Kulturpolitik

Kunst und Integration

Kunst als Werkzeug zur Integration von Minderheiten und benachteiligten Gruppen in das Bildungssystem

„Art as a tool to integrate minorities and other disadvantaged groups in the education system“, hieß der Beitrag von Martina Michels, der für die Abschlusskonferenz Reducing Disparities in the European Education systems des META Projektes entstand. Das Projekt, dass sich mit dem Ausgleich von Bildungsunterschieden befasst, wird von der Internationalen Menuhin Foundation verantwortet und traf sich am 24. April 2018 in Brüssel (EESC) zum Erfahrungsaustausch zwischen Politik und Projekten.

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Kulturpolitik

Das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018

Mit dem Europäischen Jahr des Kulturerbes möchte die Kommission mehr Menschen für das europäische Kulturerbe begeistern und ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen europäischen Raum vermitteln. Das Motto für das Jahr lautet: Unser Erbe: Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft.

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Kulturpolitik

Lux-Filmpreis 2017: The winner is „Samiblood“

Unerwartet gewinnt ein doppelter Außenseiter

Eine kleine Sensation hatte in diesem Jahr die LUX Filmpreis Verleihung parat. Es gewann der Film über ein Sami aus dem Norden Schwedens. Die Hauptdarstellerin sprach in ihrer kleinen Dankesrede – heute in der Mittagsstunde im Parlament –  von Rentieren und Rassismus und betonte, dass dieses Denken, welches uns in ein „wir“ und „sie“ einteilt, endlich aufhören müsste.

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Kulturpolitik

Kultur- und KreativwirtschaftKultur- und Kreativwirtschaft

Zauberwort Kultur- und Kreativwirtschaft

2016 erarbeitete das Europaparlament zwei Initiativberichte, die sich mit der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) und der Digitalisierung der Europäischen Industrie befassten. Erstmalig arbeiteten der Kultur- und des Industrieausschuss dabei gleichberechtigt zusammen.

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Kulturpolitik

Welche Bildung brauchen wir für Europas Zukunft?

Rede von Martina Michels und Interview mit Birke Bull vom 7. September 2017

Die Mitglieder des Kulturausschusses unserer linken Fraktion im Parlament organsierten vergangenen Woche die Konferenz „Quality education for all“. Im Mittelpunkt standen Bildungskonzepte, insbesondere auch für Migratinnen und Migranten, für sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Deutlich wurde, dass die EU neben den Mitgliedsstaaten für eine Bildung, die solidarische Freiräume sichert, Verantwortung übernehmen muss. Aus Deutschland war Birke Bull im zweiten Panel der Konferenz vertreten, die insbesondere zu den praktischen Widerständen bei der Umsetzung inklusiver Bildungskonzepte in Deutschland sprach.

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Kulturpolitik

Fernsehen ohne Grenzen – neues Kapitel verpasst

ur gestrigen Abstimmung im Kulturausschuss des Europäischen Parlaments (CULT) über die „Vorschriften zur Wahrung der Urheberrechte und verwandte Schutzrechte on Bezug auf bestimmte Online-Übertragungen von Rundfunkveranstaltern und die Weiterverbreitung von Fernseh- und Hörfunkprogrammen“ – kurz SatCab2-Verodnung genannt, kommentiert Martina Michels eine knappe Niederlage von vielen weiter gehenden Vorschlägen für mehr grenzenloses Fernsehen und ein entsprechend vereinfachtes Rechtemanagement in Europa

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Kulturpolitik

Fragwürdig: Deutsche Rundfunkräte goes to Europe?

Modernisierte Richtlinie zu Audio-visuelle Mediendiensten im Kulturausschuss abgestimmt

Die Abstimmungsliste, die die Mitglieder des Kulturausschusses am Dienstag, den 25. April abarbeiteten, umfasste über 300 Seiten. Im Rahmen der Digitalen Binnenmarkt-Strategie der Kommission wurde eine Modernisierung der sieben Jahre alten Vorgängerin (2010/13) [1] erarbeitet.

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Kulturpolitik

Guernika

Am 26. April gedachten Europaabgeordnete fraktionsübergreifend der Bombardierung von Guernika durch deutsche Kampfflugzeuge der Legion Condor während des Spanischen Bürgerkriegs vor 80 Jahren.

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Kulturpolitik

Whistleblowerschutz

Warum Whistleblowerschutz herzlich wenig mit kulturellen Unterschieden zu tun hat

Europaweiter Schutz des Whistleblowings wäre eine Beitrag für mehr Medienfreiheit

Es ist gerade eine Woche her, dass die Whistleblower Antoine Deltour und Raphaël Halet erneut, diesmal nicht wegen „Geheimnisverrat“, sondern wegen „Diebstahl“ verurteilt wurden.

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