Seit Sommer 2013 laufen Verhandlungen zur Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP). Ziel ist die umfassende Liberalisierung des internationalen Handels und ein entscheidender Schritt zur weltweit größten Freihandelszone mit rund 800 Millionen Einwohnern. TTIP ist die Antwort der Wirtschaft in EU und USA auf neue starke Wettbewerber, die alte Vormachtstellungen gefährden und auch die Legitimität heutiger neoliberaler Wirtschafts- und Handelspolitik in Frage stellen.
Unsere politischen Forderungen kompakt:
- Wir wollen weltweit Lohn-, Sozial- und Umweltdumping verhindern.
- Wir wollen hohe Qualitätsstandards für Konsumgüter und Dienstleistungen in der EU und in den USA.
- Wir wollen Unternehmen für Verstöße gegen diese Standards weiter zur Rechenschaft ziehen können.
- Wir wollen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) stoppen. Mit den Kritikerinnen und Kritikern in Europa und den USA werden wir den Widerstand gegen TTIP in Parlamenten und auf der Straße lautstark vertreten, uns vernetzen und austauschen.

Kulturelle Einbahnstraße?
Auswirkungen von TTIP auf den Kultur- und audiovisuellen Bereich Von Martina Michels, MdEP, stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses des Europaparlaments, Delegation DIE LINKE in der Fraktion

TTIP stoppen – Broschüre zur Weiterverbreitung liegt vor
Gerne mache ich Euch auf eine neue Pocket-Broschüre zum Thema TTIP aufmerksam, die die Fraktion DIE LINKE im Bundestag herausgegeben hat. Die Broschüre richtet sich

TTIP – Freihandelsabkommen stoppen
Seit Mitte 2013 verhandeln EU und USA offiziell über ein Transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen, das sogenannte TTIP. Insbesondere durch eine Angleichung von Normen und Standards
Buchpreisbindung ist nicht verhandelbar!
Martina Michels (DIE LINKE), Vizevorsitzende des Kulturausschusses im Europäischen Parlament, betont anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse, bei der 2.194 Aussteller und rund 168.000 Besucher

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